KÖLNER
SAXOPHON MAFIA
PRESSESTIMMEN
"...die
fünf Herren dürfen noch immer als eine in Deutschland einmalige Versammlung
der Superhirne, Grenzgängerphantasten und Handwerksfetischisten bewundert
werden...
Vierzehn Instrumente spielen sie, vom Sopranino bis zum Bass-Saxophon, fast
alle Klarinetten und zwei Flöten. Und sie spielen das ganze Zweistundenprogramm
auswendig.
Da muss ein bisschen staunende Bewunderung erlaubt sein."
Ulrich Olshausen, FAZ
"...So
manche polyrhythmische Überlagerung, harmonische Wendung oder atemberaubend
virtuose Passage würden sich andere gar nicht erst zu schreiben trauen.
Was anderen Musikern schon beim Anblick des Notenpapiers den Angstschweiß
auf die Stirn treiben würde, meistern die fünf Kölner souverän...
Die dadurch ermöglichte orchestrale Opulenz hat man von einem Holzbläserquintett
so noch nicht gehört."
FAZ
"Und
diese beinahe filmmusikalischen Kompositionen zeigen außerdem, wie flexibel
und klangwandlerisch ein Ensemble aus Holzblasinstrumenten sein kann -
besonders, wenn es von Könnern gepielt wird, die auch moderne Spielarten
der Neuen Musik wie selbstverständlich in den Setzkasten der Geräuschemacher
übernehmen."
Olaf Weiden, Kölnische Rundschau
"Hanschel,
Kaiser, Schorn, Ullrich und Veeck bündeln die Themen, umspielen sie und
sich im Kollektiv, raffiniert und hintersinnig.
Der Kannenzauber ist mundgeblasen, da pfuscht kein weiterer Klangerzeuger rein.
Marlowe würde sagen: Wir haben es mit einer organisierten Bande zu tun."
Kölnische Rundschau
"Die
Macht der Mafiosi liegt in der instrumentalen Vielfalt, im Overkill der Klänge,
vom Sopranino bis zumaBass-Saxophon,
von der Flöte bis zur Kontrabass-Klarinette... bravouröser Akt...
Kölnische Rundschau
"Die
omnipräsente, universale und allgebärende Weiblichkeit schließlich
rundet ein äußerst unterhaltsames Jazzkonzert ab: Petra vom Finanzamt.
Da ist sie wieder, die rheinische Fröhlichkeit, vor der die Musik er Kölner
Saxophon Mafia geradezu sprüht. Aktueller, moderner Jazz auf absolutem
Top-Niveau."
Oberpfälzer Künstlerhaus
"...Man
sah fünf Bläser, aber hören konnte man Perkussionisten, Streicher,
Klangmaler, wie man sie am Synthesizer vermuten würde, Bassisten,
Satzbläser, bei denen sich irgendwie das Blech eingeschmuggelt hat... und
natürlich Saxophonisten... Dieses Fünfer-Ensemble ist mit seiner Kunst
so weit, dass
- ob Kenner oder Laie - alles, was Ohren hat, davon vereinnahmt wird."
Eddy Cichosz, Heidenheim
"Die
Kölner Saxophon Mafia wollte so viele sehen, dass die normalen Plätze
nicht ausreichten... die musikalischen Mafiosi kommen völlig ohne Noten
aus,
das höchst vituose Zusammenspiel ist in vielen Jahren so perfektioniert
worden, dass offenbar jeder in jedem Moment weiß, was die anderen gerade
machen.
Selbst in den komplexesten Strukturen gab es an keiner Stelle Unsicherheit,
keine fragenden Blicke..."
Ostfriesen-Zeitung
"Seit
Jahren erbringt die Kölner Saxophon Mafia den Beweis, dass Jazz auf höchstem
Niveau und Humor sich keinesfalls ausschließen.. - einfach grandios! -
... Als wäre dies alles nicht Grund genug, sofort in den nächsten
Laden zu stürzen, um diese Superscheibe zu erstehen, halten die Mafiosi
für
Audiophile noch ein besonderes Schmankerl parat: die gesamte CD ist mit einem
einzigen Stereomikrophon aufgenommen
- beste Raumabbildung ohne Studiotricks!
IMAGE HiFi
"Das
Programm ließ denn auch kaum eine Spielart der Liebe aus. Vom kaum zehn
Takte kurzen Seitensprung karibisch über die virtuos a
n- und abschwellenden Inner Vibes of Love bis zum deftig-heftigen Honeymoon
for two Elephants... fand fast jede Facette des alten,
immer neuen Spiels ihre musikalische Entsprechung... ob nun sinnlich oder wild
- immer beeindruckt die Mafia durch die perfekte Mischung
ausgefeilter Arrangements, furioser Improvisation und durch ihre unbändige
Freude am Spiel. Und die steckt an, macht Lust auf mehr."
Juliane Lehmann, Hameln
"Die
Verfremdung ist das eigentliche Terrain der Saxophon Mafia. Dabei bleibt allerdings
nichts dem Zufall überlassen.
Im Gegenteil: geradezu mafiös hierarchisch durchorganisiert ist die Musik,
von improvisiertem Chaos keine Spur, stattdessen totale Exaktheit."
Frankfurter Rundschau
"Frappierend:
im Bass-Spiel des liebeskranken Bass-Spielers kam die ganze Klarinettenfamilie
zum Einsatz;
den teils bizarr aussehenden Instrumenten mit tatsächlichem Seltenheitswert
wurde witziger Wohlklang entlockt,
von trostlosem Tröten zwischen einsamen Elefanten und gusseiserner Gießkanne
bis hin
zu schmerzlicher ätherischer Höhe in klagenden Klängen kasteiter
Kolibris. Mit unumstrittener Beherrschung
ihrer Instumente inszenieren die Sax-Mafiosi ein zutiefst hochmusikalisches
Jazzkabarett,
wobei der Witz stets in instrumentalen Pointen sitz
t - gepaart mit der verrückt-überdrehten Spielfreude und entfesseltem
Feuer.
Rheinpfalz
"Keine
Frage, Saxophone haben eine Seele. Sie bejubeln ihr Glück, sie klagen ihr
Leid,
und manche von ihnen sind auch nicht ganz dicht. Wenn ihnen die Seelen zudem
noch von der
Kölner Saxophon Mafia eingehaucht werden, dann entwickeln sie eine Psyche,
deren Empfindlichkeit nicht nur in der welt der Musikinstrumente ihresgleichen
sucht...
Gestützt vom verständnisvoll gedämpften Ostinato der Kollegen,
breiteten sie ihre
explosiv-experimentellen Liebeserklärungen solistisch aus, bevor sich die
angestauten Gefühle aller Saxophone in einer fulminant-schmetternden Urschrei-Therapie
ganz vorn am Bühnenrand entluden...
Das aus solcher verschmähten Liebe erwachsende Klagelied des liebeskranken
Bass-Saxophons
- ein Wimmern, Heulen und Jammern in allen Tonlagen und Klangfarben
- vermochte nicht nur die anwesenden Saxophone, sondern auch das menschliche
Publikum in tiefste Rührung zu versetzen."
Göttinger Tagesblatt
booking:
Horst Schmitz
Bonner Strasse 69
D-50677 Kšln
fon/fax: +49 (0) 221 - 37 26 69