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soeben erschienen!
Die KÖLNER
SAXOPHON MAFIA wildert mit ihrem neuesten Programm in artfremden Gefilden:
"NUR
NICHT AUS LIEBE WEINEN" heißt das Werk, in dem Operetten und
genre-verwandte Musikstücke
wie u.a. "immer nur lächeln", "im Salzkammergut", "niemand
liebt dich so wie ich", "was kann der Sigismund dafür"
oder "die Christel von der Post" durch die berühmt-berüchtigte
KSM-Mühle gedreht, sprich re-komponiert
und -interpretiert werden.
Dabei entsteigen scheinbar antiquierte Gassenhauer dem hinreichend bekannten
Mafia- Jungbrunnenbad und erblicken - neu eingekleidet - das Licht der Welt
aus einer völlig neuen Perspektive.
In diesem Zusammenhang präsentiert die SAXOPHON MAFIA die außergewöhnliche
französische
Multi-Künstlerin ÉLODIE BROCHIER, die
diese Musik in unvergleichlich individueller Weise gesanglich interpretiert.



ÉLODIE
BROCHIER - Sängerin, Schauspielerin, Puppenspielerin (entwirft und
baut ihre Puppen selbst),
arbeitet(e) als Autorin, Regisseurin, Puppenspielerin, Darstellerin und Sängerin
u.a. mit
Tanztheater Délires d´Oiseaux, Agmes Nefesh Ansambl (Klezmer Musik)),
A+JV la compagnie (Poitiers),
Liquid Penguin Ensemble, Blowin´up Stones, Fuga del Diavolo (Revue nach
Wilhelm Busch),
Theater auf Tour (Darmstadt), Théatre du Soleil (Vincennes), Compagnie
Avis de Tempete (La Rochelle),
Compagnie La Légende de Zanzibar (Marseille).
PRESSE-STIMMEN:
"...Die
Mafia macht sich in ihren Arrangements mal lustig, mal nimmt sie das Material
ernst, aber immer fügt sie ihm musikalische Intelligenz hinzu und taucht
alles in ihre eigenen Klangfarbentunke. Wer die Arbeit der Kölner Saxofon
Mafia mit verfolgt hat, kann nicht sehr erstaunt sein, dass jetzt auch mal Operette
und anderes populäres Liedgut der zwanziger Jahre an der Reihe war. Wundern
sollte man sich dagegen sehr, dass die Mafia, die dienstälteste Herrenkapelle
des jungen deutschen Jazz, ein neues Mitglied hat, wir erwähnten den Namen
bereits: Élodie Brochier. Eine Sängerin mit dezidiert theatralem
Auftreten und dadaistischer Präsenz, die den Stücken eine starke körperliche
Nähe und eine große parodistische Distanz gibt. Sie passt gut in
die Mafia, und die vier Herren haben Recht, sich diesmal ein wenig zurückzuhalten..."
Frankfurter Rundschau
"...wahrscheinlich wäre dieses Gewimmel unterschiedlicher Haltungen
nicht so konsistent umsetzbar gewesen,
wenn da nicht die ungemein bühnenpräsente Sängerin, Turnerin,
Puppenspielerin, Tänzerin und
was nicht noch alles Élodie Brochier gewesen wäre, sicht- und hörbar
und dennoch ein Stück weit unbeschreiblich.
Darum: Élodie Brochier: merken!"
Frankfurter Rundschau
"...Glanzstück aber ist der Gesang von Élodie Brochier, der
mal melodiös und lieblich, mal röchelnd,
hauchend, schreiend oder motzig klingt. Dabei gibt sich die Sängerin mit
viel schauspielerischem Talent naiv,
lässig, zickig oder verrucht..."
Trierischer
Volksfreund
"...steuert
die Sängerin, Pantomimin und Puppenspielerin
Élodie Brochier hinreißenden Chanson-Touch und knisterndes Performance-Flair
bei..."
Saarbrücker Zeitung
Das Album ist erschienen auf JAZZ HAUS MUSIK
Vertrieb
und Mailorder
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Preis
der deutschen Schallplattenkritik
für die CD 20 Jahre Saxuelle Befreiung